Radecke, Gabriele / Rauh, Robert
Eva Strittmatter in Neuruppin [1930–1947]
Frankfurter Buntbücher 76
Ausstattung: Broschur mit Schutzumschlag
Seitenzahl: 32
Illustrationen: ca. 20
Format: 245 mm x 165 mm
ISBN:
978-3-96982-115-2
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Veranstaltungen
Vergangene Veranstaltungen
20.3.2026 Leipziger Buchmesse, Reclam-Museum, Leipzig
8.2.2026 Museum Neuruppin, Neuruppin
25.11.2025 PREMIERE, Kleist-Museum, Frankfurt (Oder)
Eva Strittmatter (1930–2011) war eine der erfolgreichsten deutschsprachigen Lyrikerinnen. Ihre Gedichtbände und Briefe aus Schulzenhof erreichten bereits in der DDR ein Millionenpublikum. Eva Strittmatters literarische Laufbahn begann jedoch nicht in Schulzenhof, sondern bereits in Neuruppin, in der „Stadt, die ich liebte, die mich liebte“. Zeitlebens waren ihr Geburtsort und die märkische Landschaft im Wechsel von Werden und Vergehen Inspirationsquelle für ihre zeitlose Lyrik. Hier entstanden erste Gedichte – über die Natur und ihre erste Liebe, die tragisch endete.
Anhand unbekannter Dokumente aus Eva Strittmatters Nachlass, der in der Akademie der Künste aufbewahrt wird, erzählen Gabriele Radecke und Robert Rauh erstmals über diese „frühe Phase der Poesie“ der beliebten Autorin.
Pressestimmen
- Manfred Orlick: "Wieder ein interessantes Frankfurter Buntbuch", auf: Thalia .de, 25. Januar 2026
- Janina Fleischer: "Für immer mit Liebe verletzt", in: Leipziger Volkszeitung, 5. Januar 2026
- Karin Großmann: "Wie Eva Strittmatter ihre Mitschülerinnen bei der Ernte mit Gedichten begeisterte", in: Sächsische Zeitung, 30. Dezember 2026
- Christina Tilmann: "Der Ton der frühen Jahre", in: Märkische Oderzeitung, 20. November 2025